Über mich


Marion Schröder

-MaryNETT

 

 

Hobby - Fotografin

aus

Leidenschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

So richtig mit dem Fotografieren hat alles mit meinem ersten digitalen Fotoaparat, einer Fujifilm DX-10 (1995) angefangen.

Es war für mich eine Revolution, dass man Fotos einfach mit einer SmartMedia-Karte (damals) in den PC laden und auch noch bearbeiten konnte.

Ich war damals wie heute besessen davon und habe Foto um Foto erstellt um anschließend daraus Collagen und aussergewöhnliche Fotokreationen anzufertigen, welche ich jeweils mit den am Markt gängigsten Programmen erstelle.

 

Man will ja nicht von gestern sein und daher folgten natürlich bis heute weitere Fuji-Modelle, siehe hier:

  • Fujifilm FinePix 1300
  • Fujifilm S5700
  • dann folgte eine CANON EOS 500 DSLR (ausprobiert und dann wieder verkauft)
  • Fujifilm HS 20 EXR

    Für meine HS20 EXR habe ich mir kürzlich noch ein gebrauchtes HAMA SEMI FISH-EYE 0.42X Objektiv mit entsprechendem Adapterring besorgt.

  • weiterhin benutze ich hin und wieder eine NIKON F-501 (analoge Spiegelreflex-Kamera)mit Objektiv AF NIKKOR 70-210 1:4.
  • dann folgte eine EOS CANON 750 D mit einem 18/55 mm Objektiv
  • ein TAMRON 300 kam hinzu
  • und noch ein TAMRON 100/600 mm Brennweite
  • die letzte Kamera war eine Fujifilm HS 50 EXR

Eine meiner Fuji-Kameras begleitet mich immer. In meiner Handtasche trage ich meist die Fujifilm HS 50 EXR mit mir herum für alle Aufnahmen, die mir so am Tage begegnen. Daher liebe ich natürlich grosse Handtaschen :o))))

 

Im Auto liegt meist auch immer eine meienr Kameras.(wenns mal ganz schnell gehen muss, mitsamt neuen Batterien)

Wenn ich gezielt Fotos machen möchte, nehme ich natürlich meine CANON 750 D mit 24 MP.

Die Fujifilm HS 50 EXR Kamera ist auch zu empfehlen, man muss keine schweren Objektive mitnehmen, denn die Kamera ist mit allem ausgestattet, was einem Fotografen das Herz erwärmt.

Viele  interne Kameraprogramme macht die HS50 zu einer absoluten TOP-Kamera. Sie muss sich als Pict-Bridge-Kamera absolut nicht hinter DSLR-Kameras verstecken.

Weiterhin gefällt mir sehr, dass das Objektiv manuell zu verstellen ist und nicht vollautomatisch, wie bei den meisten Kameras. So kann ich mein Motiv viel besser punktgenau fixieren, ohne dass der Motor hin- und herfährt zum Fixieren.

 

Hier wohne ich: